Was tun, damit das Make-up den ganzen Tag hält? 

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Die Tage im Leben vieler Frauen sind besonders stressig und hektisch.

Viele unserer Kunden und Kundinnen fragen uns, wie sie den Behandlungserfolg optimal unterstützen können, und was sie vor und nach einer Haarentfernung beachten sollten. Aus vielen Jahren Erfahrung können wir dir die folgenden wichtigsten Punkte nennen:Keine Frau möchte, dass man ihrem Gesicht ansieht, was sie den ganzen Tag schon alles geleistet hat. Dabei hilft ein Make-up, das den stressigen Arbeitsalltag ohne ständiges Nachschminken und Nachpudern übersteht, enorm. Wir zeigen einfache Tipps und Tricks, um jedes Make-up für den Tagesmarathon fit zu machen!

Schritt 1: Die Haut richtig vorbereiten

Nur wenn das Fundament stimmt, kann man darauf aufbauen! Das A und O ist die Gesichtsreinigung: Das Gesicht morgens je nach Hauttyp mit einem milden Wasch-Gel oder Reinigungsmilch von überschüssigem Talg und Schweiß reinigen. Anschließend mit einem Gesichtswasser die Haut befeuchten und auf die nachfolgende Pflege vorbereiten. 

Jetzt kommt es auf den Hauttyp an: Trockene Haut braucht eine reichhaltige Pflege, damit sie nicht die Foundation „trinkt“ und über den Tag das Aussehen einer Wüstenlandschaft bekommt und bröckelig wird. 

Eine feuchtigkeitsarme Haut braucht Pflege, welche die Haut den ganzen Tag mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt. Bei öliger Haut empfiehlt sich ein Produkt, dass die Talgproduktion etwas im Zaum hält, die Haut aber dabei nicht austrocknet.

Regelmäßige Peelings (1-2x wöchentlich) helfen außerdem, dass kleine Hautschüppchen entfernt werden, der Teint schön ebenmäßig bleibt und das Make-up nicht im Laufe des Tages „abschuppt“.

Dann die Hautpflege einige Minuten einziehen lassen, bevor Schritt 2 folgt.

Schritt 2: Der „Magnet“ für das Make-up

Der Magnet für Make-up heißt: Primer! Also die Grundierung vor der Grundierung. Ein Primer besteht je nach Hersteller aus unterschiedlichen Silikonen, die sich wie ein hauchfeines Seidentuch über Unebenheiten der Haut legen und verhindern, dass sich das Make-up in kleinen Fältchen und vergrößerten Hautporen absetzt. Unter anderem sorgt der Primer also dafür, dass trotz Temperaturschwankungen das Make-up an Ort und Stelle bleibt.

Es gibt inzwischen von den unterschiedlichen Herstellern auf das individuelle Hautbild abgestimmte Primer. Von Porenverfeinerung über Anti-Aging bis hin zu Anti-Redness (bei geröteten Äderchen) ist für fast jedes Hautbild was dabei.

Primer werden meist in einer dünnen Schicht wie eine Feuchtigkeitspflege auf das gesamte Gesicht oder auch punktuell auf die T-Zone nach der Tagespflege aufgetragen. Wer hier bereits ganz perfekt arbeiten will, benutzt zum Auftragen Schwämmchen oder Pinsel.

Schritt 3: Das perfekte Produkt wählen

Flüssige Texturen halten am besten bei eher trockener oder feuchtigkeitsarmer Haut. Wer das nicht mag oder eher ölige Haut hat, für den empfiehlt sich Mineralpuder, das beinahe vollständig aus hochwertigen Mineralien besteht und die Haut so besonders gut atmen lässt. Für extra Pflege sorgt eine getönte Tagescreme, die jedoch weniger stark abdeckt. 

Ein schöner „Mittelweg“ sind sogenannte BB-Cremes (Beauty- oder Blemish Balm, wörtlich übersetzt bedeutet dies Schönheits- oder Makelbalsam). Sie pflegen oft wie eine Tagescreme, haben eine höhere Deckkraft als diese, sind aber nicht so stark deckend wie die meisten flüssigen Make-ups.

Schritt 4: Das richtige Auftragen

Um flüssige Foundation richtig aufzutragen, wählt man am besten einen breiten, flachen Pinsel. Die Pinselhaare sind fester gebunden und man kann die Foundation kontrollierter auftragen. Eckige und runde Schwämmchen sind ebenfalls geeignet und eine günstige Alternative zu hochwertigen Pinseln. Das Schwämmchen immer nass machen und mit einem trockenen Kosmetik-Tuch gut ausdrücken. So saugt der Schwamm die Foundation nicht zu stark auf, und man braucht weniger davon.

Puder wird mit einem Pinsel in leicht kreisenden Bewegungen eingearbeitet, bis der Teint ideal mattiert ist.

Ob flüssige Foundation oder Kompaktpuder, das Auftragen beginnt stets in der Mitte des Gesichts. Man verteilt die Foundation von innen nach außen. So vermeidet man unschöne Ränder. 

Schritt 5: Das Fixieren

Bei öliger Haut und starker Glanzbildung kann man punktuell mit einem transparenten Puder fixieren. Damit die gesamte Foundation lange hält, kann man aber auch das Gesicht noch einmal mit sogenanntem Fixier-Spray besprühen. Neben dem „Haltbarmachen“  spenden diese Sprays oft Feuchtigkeit und lassen alles etwas weicher und natürlicher wirken.

Ein Tipp: Statt direkt auf das Gesicht zu sprühen, kann man auch ein Schwämmchen benutzen. Einfach ein paar Spritzer auf das Schwämmchen geben und ganz sanft über auf das Gesicht auftupfen.